Veranstaltung

Hallo Nachbar

Ein Theaterprojekt der KuB mit Straßenjugendlichen // Buch und Regie: Margareta Riefenthaler

Kurzfassung:

Eine allein erziehende Mutter mit ihrer Tochter Daniela, führt ein zufriedenes Leben, bis ihre Tochter darauf besteht, ihren Vater kennen zu lernen. Mutter Andrea hatte schon längst mit ihrer Vergangenheit in der Straßenszene abgeschlossen. Sie wollte ihrer Tochter ein normales Leben bieten und deshalb verließ sie die Szene auf der Straße und den Vater ihrer Tochter, ohne ihn in Kenntnis zu setzen, dass sie ein Kind von ihm erwarte.

Mutter und Tochter pflegen ein sehr gutes Verhältnis zu ihrem allein lebenden Nachbarn Frank Gottschild. Die gegenseitigen Hilfeleistungen führten dazu, dass Nachbar Frank ein kleiner Vaterersatz wurde.

Frank hat an seinem 60. Geburtstag vergeblich auf seinen Sohn Thomas gewartet. Er suchte Trost bei seiner Nachbarin und trinkt dabei, mehr als ihm bekommt, über seinen Durst.

Zu spät kommt der ersehnte Anruf vom Sohn Thomas. Sein Vater ist volltrunken eingeschlafen und Daniela nimmt den Anruf entgegen. Das diffuse Telefonat veranlasste Thomas, seinen Vater sofort zu besuchen.

Um eventuellen Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen, schleppen Mutter und Tochter den Nachbarn in seine Wohnung zurück. Daniela, die Nachbar Franks Zustand rasch verdrängt, beginnt mit der Suche ihres Vaters. Der besorgte Nachbarssohn Thomas, der sie um Auskunft über seinen Vater bittet, ist Daniela gerade nicht willkommen.

Daniela und ihre Mutter tauchen bei der Suche des Erzeugers in die Vergangenheit ein und diese wird für beide spannend real. Daniela lässt sich gerne in die Straßenszene verführen und ist fast dabei, das Wichtigste in ihrem Leben zu versäumen.

Mit freundlicher Unterstützung von:
Lionsclub Glienicker Brücke,
Berlin American Club e.V., Familie Gisela Röver,
Ed und Kitty Wilson und C.-J. Scharnowske

AM
Di, 07.03
BEGINN
19:30
EINLASS
18:30