Comedy Cocktail
Mix Show mit Annette Kruhl und Gästen
Samstag, 13. März, 20.00 Uhr
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Annette Kruhl

Reinhild Kuhn

Die Lonely HusBand
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Einmal mehr serviert der Grüne Salon den erquickenden Comedy Cocktail. Die Kabarettistin Annette Kruhl, Finger-Pantomime Reinhild Kuhn sowie Stevie Mazoschek und Ferdinand A. Fachblatt von Der Lonely HusBand geben sich die Klinke in die Hand und werden mit Sicherheit zahlreiche Lacher zu verantworten haben.
Die Lonely HusBand sind sozusagen die Musketiere der Musik-Comedy. Stevie Mazoschek und Ferdinand A. Fachblatt bieten eine vertonte Achterbahnfahrt der besonderen Art, denn trotz gefühlter 36 Instrumente besteht ein Abend mit ihnen nicht nur aus Musik. Wenn Mr. Showbiz und der ewige Student aufeinander treffen, entwickelt sich ein höchst amüsantes Spiel – der eine locker-lässig, der andere entnervend pedantisch. So eskalieren harmlose Plaudereien zu absurden Wortgefechten und beide reden sich um Kopf und Kragen. Eine abendfüllende Mixtur aus Stand-up, Visual Comedy und musikalischer Perfektion.
Reinhild Kuhn war lange Zeit in der Chansonszene unterwegs und gab in Singer/Songwriter-Manier eigene Lieder am Klavier zum Besten. Inzwischen hat sie das Metier gewechselt und entwickelte quasi ein neues Genre: die Finger-Pantomime – die allerdings von (Fantasie-)Sprache begleitet wird. In der Rolle der scheinbar zartbesaiteten Gesandten Kuhn-Li aus dem fernen Osten erzählt sie von den dortigen absurden Flirt- und Balzritualen und hält ein urkomisches Plädoyer für die körperliche Liebe.
Gastgeberin Annette Kruhl ist Kabarettistin, Autorin, Songschreiberin, Schauspielerin, Sängerin und Pianistin und aus der Berliner Kabarett-Szene nicht mehr wegzudenken. Sie war drei Jahre lang Mitstreiterin von WOMEDY, spielte regelmäßig in der Ufa-Fabrik, dem Grünen Salon und im Quatsch Comedy Club, und tourt zur Zeit mit ihrem mittlerweile fünften Soloprogramm „Hilfe, ich bin glücklich!“. Annette Kruhl war außerdem Autorin für diverse TV-Comedy-Formate („Die Dreisten Drei“, „Mensch Markus“ ,„Weibsbilder“, „WunderBar“) und textet und komponiert für diverse Kollegen.
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Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin:
„Im Casino geht es gerechter zu als im Kapitalismus“
Streitgespräch zwischen Heiner Flassbeck und Norbert Walter
Donnerstag, 18. März, 16.00 Uhr
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Veranstaltet wird der Abend von der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin in Zusammenarbeit mit dem Grünen Salon der Volksbühne. Er bildet den Auftakt der Reihe Das ‚große Weltmarktgewitter’ – ein Systemproblem, mit der Aspekte der Finanz- und Wirtschaftskrise diskutiert werden.
Manche reden schon vom Ende der Krise, doch die Auswirkungen sind bislang schwer absehbar und die nächsten Spekulationsblasen sind programmiert. Was wurde aus der Krise gelernt? Was muss sich ändern? Dazu werden zwei renommierte Ökonomen das Gespräch führen: Prof. Heiner Flassbeck, Chefökonom für Makroökonomie und Entwicklung der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD), und Prof. Norbert Walter, bis 2009 Chefvolkswirt der Deutsche Bank-Gruppe.
In den Krisendebatten fällt häufiger das Wort vom Casino-Kapitalismus. Zu Unrecht, meint die Spiegel-Autorin Barbara Supp, denn: „Im Casino geht es gerechter zu, als im Kapitalismus.“ Das Spiel am grünen Tisch sei streng reguliert und der Staat erhielte 80% der Einnahmen. Wie sind dann die „Spiele“ an den Finanzmärkten, wie das Entstehen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu erklären? Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer? Haben die Regierungen angemessen reagiert? Mit welchen Folgen, auch für Einkommen und Beschäftigung der „kleinen Leute“? Wie sollten die Finanzmärkte reguliert werden? Gibt es nur bei hohen Wachstumsraten etwas zu verteilen? Oder entsteht durch höhere Löhne mehr Wachstum? Wäre dies zu wünschen? Welche mutmaßlichen Leitbilder liegen dem Handeln von Brokern und Politikern, Produzenten und Konsumenten zugrunde, und welche sollten es sein?
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Bühnenshow:
Klaus Franz und Marc Bockemühl sind
“Die Mimusen”
Samstag, 20. März, 20.00 Uhr
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Irgendwo zwischen Buster Keaton und Mr. Bean, zwischen Pantomime und Slapstick jagen sich „Die Mimusen“ über die Bühne. Verschroben und liebenswürdig, mit intelligent poetischem Humor und Zwerchfell strapazierendem Timinggefühl bringen Klaus Franz und Marc Bockemühl eine neue Art der visuellen Comedy auf die Bühne, die an die Stummfilmzeit der goldenen 20er Jahre erinnert.
Die zwei jungen Mimen haben eine sehr unbefangene Art, mit den virtuos bis ins Artistische gesteigerten Mitteln klassischer Pantomime umzugehen. Sie spielen verschrobene, liebenswürdige Gestalten, an deren verwunderlichen Abenteuern man mit großem Vergnügen teilnimmt – denn sie widerstehen der Versuchung, sogenannten Alltag nur grotesk gesteigert nachzuspielen.
Ihre Show „Opus 1“ ist vergleichbar mit einer Sammlung von liebevoll zubereiteten Kurzgeschichten, einzelne fünf- bis zehn-minütige Nummern, die in loser Reihenfolge gespielt werden. Die Mimusen fliegen durch die Überwirklichkeit einer poetisch erfassten Welt, spielen dabei skurril auf singender Säge und Gitarre, so dass aus Clownerie, klassischer Pantomime, Slapstick und Livemusik ein Abend voll herzerfrischender Komik entsteht.
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Im Rahmen der Reihe
ORGONlounge – „Was ist Leben?“
Vortrag von Illobrand von Ludwiger:
Gibt es morphognetische Felder? Heims Quantenmechanik und ihre Bedeutung für die Biologie
Donnerstag, 25. März, 19.30 Uhr
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Der Grüne Salon der Volksbühne präsentiert in Kooperation mit der Wilhelm-Reich-Gesellschaft zur Erforschung lebensenergetischer Prozesse e. V. seit Februar 2010 die ORGONlounge - eine Veranstaltungsreihe mit grenzgängerischen Wissenschaftlern und Philosophen, die der Frage “Was ist Leben?“ ein Stück näher kommen wollen.
Ausgangspunkt ist dabei, dass das herrschende naturwissenschaftliche Paradigma das Phänomen Leben nur höchst unvollständig zu beschreiben vermag. So werden viele Aspekte der Wirklichkeit ausgeblendet oder übereilt der Welt des Schöngeistigen und Esoterischen zugeschrieben und damit entwertet. Dabei gibt es verschiedene zeitgenössische Wissenschaftsansätze, die sich dieser Herausforderung stellen.
In loser Folge werden 2010 der Neurobiologe Prof. Gerald Hüther, der Zukunftsforscher und Landschaftsökonom Prof. Arnim Bechmann, der Astrophysiker und UFO Forscher Illobrand von Ludwiger, der Philosoph Jochen Kirchhoff u. a. ihre Forschungen darstellen, die dazu beitragen, die Trennung zwischen Geist und Materie, Natur- und Geisteswissenschaften zu überwinden. Die Vorträge sind eingebettet in ein musikalisches Rahmenprogramm, das nicht nur den Kopf anspricht.
So freuen wir uns, am 25.3. den Astrophysiker und UFO-Forscher Illobrand von Ludwiger begrüßen zu dürfen, der zum Thema „Gibt es morphogenetische Felder? Heims Quantenmechanik und ihre Bedeutung für die Biologie“ referieren wird.
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Der Grüne Salon freut sich besonders auf das neue Programm von
Maria Thomaschke: “Eine kleine Sehnsucht”
Ein Theater-Chanson-Abend mit Handtaschen, mit Liedern von
Hollaender, Spoliansky und Weber,und Texten von Althaus, Bichsel und
Thomaschke
Freitag, 26. März, 20.00 Uhr
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Die Chansons der Zwanziger! Wer kennt sie nicht? Die fesche Lola, die
von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt ist, aber nicht weiß, zu wem sie
gehört, eine Träne im Knopfloch trägt und so gern ein Sex-Appeal wär...
Ein Zwanziger-Jahre-Abend mit Handtaschen.
Die Gäste des Grünen Salons erwartet am Freitag, 26. März ab 20.00 Uhr
ein kurzweiliger Abend mit einer sympathischen Künstlerin, die das
Publikum mit einer ausdrucksstarken und betörenden Stimme in ihren Bann
zieht.
„Sie singt so eindringlich wie einst Edith Piaf. Und doch hört die
Chansonette [...] auf den Namen Maria Thomaschke. Das klingt gar nicht
französisch. Muss es auch nicht. Denn sie versteht es, so
ausdrucksstark wie die großen französischen Chansonetten zu singen.“ Braunschweiger Zeitung, 22.3.2004
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Doppelkonzert:
BORIS STEINBERG: „Komm näher“
und
CORINNE DOUARRE mit neuen Liedern
(Lieder-Songs-Chansons)
Samstag, 27. März, 20.00 Uhr
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Boris Steinberg

Corinne Douarre
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Corinne Douarre und Boris Steinberg, zwei Urgesteine der Berliner Chansonszene und seit Jahren gern gesehene Künstler des Grünen Salons, geben am 27. März 2010 ein Doppelkonzert.
Nach der erfolgreichen Premiere im November 2009 präsentiert Boris Steinberg ein weiteres Mal Lieder seines neuen Programms KOMM NÄHER. Seit dem erscheinen seiner letzten CD BEST OF und seinem Buch ALLES CHANSON gastierte er mit Konzerten und Lesungen auf vielen bundesdeutschen Bühnen und Festivals. Nun präsentiert sich der ehemalige Veranstalter und Mitbegründer des Berliner Chansonfestes (´98-´04) in KOMM NÄHER mit Liedern und Texten aus eigener Feder, aber auch mit diversen Cover-Songs einiger Kollegen: Lieder von Annette Berr, Manfred Maurenbrecher - bis hin zu dem französischen Singer/Songwriter Kent und der italienischen 80er Jahre Ikone Alice.
Musikalisch wird er begleitet von seinen langjährigen Weggefährten, den beiden Berliner Gitarristen DocFlo und Tobias Schmidt. Eine spannende Mischung aus verschiedenen Musikrichtungen, Genres und Stilrichtungen erwartet die Zuschauer: poppig, rockig, melancholisch, lustig, still... und die Stimme eines Sängers, die berührt – auf eine ganz eigene Art und Weise. „Sein Name steht für die Berliner Chansonzene, aus der er nicht mehr wegzudenken ist ...“ TIP
Natürlich kommt Boris Steinberg nicht in den Grünen Salon, ohne auch einen Gast einzuladen: Die Songschreiberin und Sängerin Corinne Douarre pendelt seit einigen Jahren zwischen Paris und Berlin. In dieser Zeit hat sie bereits zwei selbst produzierte CDs veröffentlicht und Konzerte vor einem immer größer werdenden Publikum gespielt. Corinne Douarre stellt zu diesem Anlass dem Berliner Publikum, Lieder ihres neuen Repertoires vor.
Französischer Pop mit einem Hauch von Deutsch; eine sanfte, dunkle Stimme; luftige, minimalistische Lieder, die unter dem Himmel XXL eine Luftbrücke zwischen Berlin und der französischen Atlantikküste bauen. Lieder, die die Emotionalität des Chansons mit der Leichtigkeit des Pop vereinen.
Und mit Sicherheit werden beide Künstler das eine und andere Duett zum besten geben. Freuen Sie sich auf einen ganz besonderen Konzertabend!
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Tilmann Schneider Swing Terzett:
„Hallo, kleines Fräulein!“
Donnerstag, 8. April, 21.00 Uhr
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"Hallo, kleines Fräulein!" rufen drei gut gelaunte Herren fröhlich aus, und schnell wird das Motto des ersten offiziellen Tonträgers des Tilmann Schneider Swing Terzetts klar. Es ist eine Ode an die Schönheit der Schöpfung und an Gottes unangefochtene Meisterleistung: Die Frau, la femme, la bella donna!
Frauen sind eben etwas Wunderbares. Ob in Person des besagten kleinen Fräuleins Gisela oder in Gestalt der professionell kriminellen Femme Fatale Emanuelle. Ob als wild gewordenes Playgirl, das dem tapferen Kapellmeister dieses kleinen Ensembles einst gnadenlos das Herz brach, oder als verträumtes Nummerngirl Janine aus Brüssel; immer wieder sind es die Frauen, die Komponist und Textdichter Tilmann Schneider zu kreativer Höchstform auflaufen lassen und die Songs des am im Februar erschienenen Albums „Hallo, kleines Fräulein!“ beherrschen. Die charmanten, kleinen Geschichten über das Leben und die Liebe werden mal schwungvoll und wild, mal heiter-melancholisch, mitunter hoffnungslos romantisch, aber immer geschmackvoll und äußerst unterhaltsam dargeboten.
Keine Frage, an diesen humorvollen und pointenreichen Versen hätte auch der große Heinz Erhard seine Freude gehabt. Gespielt wird in der klassischen Barbesetzung der späten 40er Jahre mit Akkordeon, Schlaggitarre, Kontrabass und dreistimmigem Gesang, ganz in der Tradition so großartiger Kapellen wie den 3 Travellers oder des Lucas Trios. Das draufgängerische Kollektivspiel des sympathischen Kölner Trios bleibt bei aller Leidenschaft stets lässig und melodisch. Die Songs gehen einfach ins Ohr und so erfreut sich die rhythmisch beschlagene Kapelle schon längst bei einem breiten Publikum allergrößter Beliebtheit.
Live zieht das Tilmann Schneider Swing Terzett alle Register und man ist sich einig: Diese drei gut aussehenden, jungen Herren bieten brillante Unterhaltung auf höchstem Niveau und mit einem Drive, dass bei ihren Konzerten selbst der sonst so zurückhaltende Oberkellner dazu steppt.
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Berlinpremiere!
DUM - Das Ultimative Magazin aus Österreich
Junge österreichische AutorInnen & Verlage zu Gast im 1. DUM-Literatursalon
Donnerstag, 9. April, 20.00 Uhr
Im Anschluss ab 22.30 Uhr:
Österreich Clubsound (Party mit DJ)
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DUM - am 23. Oktober 1992 (hoch-)geistig entstanden. Nach halbdurchzechter Nacht. Im Zug nach Wien. Höhe St. Andrä Wördern. Einfach, weil PR und Kyn einmal was anderes machen wollten. Mc als dritten verpflichtet. Tags darauf Namensfindung. Mit dem bezeichnenden Untertitel "Das Magazin, das Sie nicht für dumm verkauft". Alternative ("take the bush-quayle-ticket") abgelehnt. Höchste Geheimhaltung. Bis zur Stunde X. Christmette 24.12.1992. Langenlois. Man feiert u.a. die Geburt einer neuen Zeitschrift: A4-Format. Schwarz-Weiß. Großteils schreibmaschingetippt...
So liest sich der Beginn der „DUM-Story“. Seither ist viel passiert, DUM hat viele Höhen erlebt und Tiefen überwunden. Am Donnerstag, den 9. April um 20.00 Uhr kann DUM einen weiteren Höhepunkt verzeichnen: Die Berlinpremiere! Der 1. DUM-Literatursalon.
Freuen Sie sich auf Lesungen und Gespräche mit österreichischen Autoren und Verlagen, die zu Gast im Grünen Salon sein werden. Aber damit nicht genug. Eine Premiere muss natürlich gefeiert werden: Ab 22.30 Uhr wird zu österreichischem Clubsound getanzt. Welchen DJ das DUM-Team hierfür in petto hat? Lassen Sie sich überraschen!
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Celina Muza & Band: Chanson meets Jazz
Samstag, 10. April, 20.00 Uhr
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Am Samstag, den 10. April um 20.00 Uhr wird Celina Muza – mit musikalischer Untermalung von Benedikt Jahnel am Piano und Roland Fidezius am Bass – die Grenzen zwischen Chanson und Jazz überschreiten. Sie fragt in ihren Chansons nicht nach Stilrichtungen, sondern sucht für jedes Lied die eindrücklichste und unmittelbarste Form, so ergeben sich Abende ohne künstliche Konstruktionen, die vor allem berühren will.
Celina Muzas natürliche Ausstrahlung zieht das Publikum in ihren Bann, charmant und bestimmend zugleich dirigiert sie das Publikum mit ihren Liedern durch die ganze Palette menschlicher Gefühle. Dabei wechselt Celina Muza mühelos die Sprache zwischen polnisch und deutsch, englisch und französisch und entwickelt ein Temperament das an die ungarische Csardas erinnert.
„...Mit sanften Klängen und einer Prise Jazz treffen Celina Muzas Lieder mitten ins Herz. Ihre Liebe zum Swing ist genauso wenig überhörbar wie die polnischen Wurzeln und die Frankreich-Sehnsucht. Mit vibrierenden Melodien und einem warmen dunklen Timbre gehört die Wahlberlinerin zu den herausragenden Künstlerinnen des deutschen Gegenwartschansons...“ BERLINER MORGENPOST
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Grimm & Groove
Originalmärchen der Brüder Grimm zum Hören und Staunen für Erwachsene
Mit Live-Zeichnung und groovigem Jazz von „Keep Digging“
Samstag, 17. April, 20.00 Uhr
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Mit dem Vorurteil, Märchen seien nette, altmodische Geschichten für Kinder, wird bei „Grimm & Groove“ schnell aufgeräumt. Was der Berliner Erzähler Peter Gößwein gemeinsam mit der Band „Keep Digging“ und dem Zeichner Bauz Blach vorträgt, ist alles andere als harmlos und kinderfreundlich. Inhaltlich irgendwo zwischen Krimi, Horrorgeschichte und Psychodrama, bieten Grimms Märchen einen Querschnitt durch die Abgründe der Menschheit. Peter Gößwein versteht es, mit sparsamen Mitteln Spannung zu erzeugen. Eine kleine Änderung der Stimme, einige wenige, aber nachdrückliche Gesten, und dem Zuschauer kriecht eine Gänsehaut über den Rücken. Der Soundtrack von Keep Digging ergänzt das perfekt: mal wild, mal einfach nur unheimlich, das eine oder andere Mal auch versöhnlich ‐ aber immer mit jazzigem Groove.
Für das Berliner Gastspiel hat sich Grimm & Groove mit dem Zeichner Bauz Blach zusammengetan. Mit feinen Strichen läßt er durch seine Feder live und in real time auf der weißen Wand seine Imaginationen der Grimm`schen Texte entstehen, die der Performance weitere Dynamik verleihen. Erinnern Sie sich noch? Wie Ihnen vorgelesen wurde, und Sie ganz Ohr, der Stimme lauschten und mit großen Augen die Bilder betrachteten, die es in dem Buch zum Anschauen gab? Fehlte nur noch Musik. Genau! Grimm & Groove. Märchen – sinnlich.
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Comedy Cocktail
Mix Show mit Annette Kruhl
Zu Gast: Natascha Petz & Sanjay Shihora
Samstag, 24. April 2010, 20.00 Uhr
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„Comedy Cocktail“ bedeutet: Ein erfrischender, erheiternder und köstlicher Mix aus den Ingredienzien von Annette Kruhls kabarettistischem Repertoire, sowie – je nach Abend – einem Schuss Chanson, einer Prise Stand-up-Comedy oder auch einer Essenz Pantomime. Als Gastgeberin präsentiert Annette Kruhl illustre Kolleginnen und Kollegen aller Couleur: von Vertretern der Lesebühnen-Szene bis hin zu Zauberern und Beat-Box-Artisten ist alles dabei. Einziges gemeinsames Kriterium: Sie sind alle richtig gut!
Einst stand Natascha Petz gemeinsam mit Gastgeberin Annette Kruhl im Musikcomedy-Trio WOMEDY auf der Bühne. Jetzt gibt es sie endlich solo – und zwar jenseits von Friedrich Hollaender & Co. Die Petz hat ihre erste One-Woman-Show auf die Bretter gestellt, in der sie authentischer denn je, mit eigenen Texten und eigens für sie geschriebenen Songs die ganze Bandbreite ihres komödiantischen Könnens unter Beweis stellt. Regie geführt haben keine geringeren als Gerburg Jahnke und Thomas Nicolai. Thematisch bleibt sie sich allerdings treu: In „Diätyoga für Anfänger“ ist sie immer noch auf der Suche nach Mr. Right und im verzweifelten Kampf gegen Falten und Pfunde. Doch wer erlebt hat, wie diese Vollblut-Entertainerin über die Bühne singt, rappt, tanzt und lästert, weiß, dass dies nicht nur für Frauen um die 40 ein einziges Vergnügen ist.
Hilfe! Im Land der heiligen Kühe ist der Inderwahnsinn ausgebrochen. Krishna sei Dank ist der einzige Infizierte per Greencard nach Deutschland evakuiert worden: Sanjay Shihora! Ein Morgenmuffel im Abendland, ein Fern-Ossi in Ost-Berlin. Er verkauft Rosen übers Indernet und bei seinen kuriosen Rechenkunststücken müssen Sie mit allem rechnen - Räucherstäbchen statt rauchender Köpfe. Noch nie war Mathe so schräg und unterhaltsam. Sie sind auf der Suche nach Erleuchtung? Hier ist der Guru der Comedy.
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